what i did
ach ja, und etwas noch...
in einigen links, die unten aufgeführt sind, bin ich vielleicht nicht zu finden. will heissen: ich bin schon zu finden, aber nicht unter meinem (amtlichen! bitches!) namen momo schraner. weil ich bin halt so ein bisschen trans. und weil ich das nicht schon immer weiss und noch recht lange mit einem namen rumgelaufen bin, der nicht der meinige ist, braucht das hier ein wenig kontextualisierung. weil könnte sonst verwirren. und nein, das ist weder mein bruder noch mein onkel oder sonstwer, das bin und war ich. das bin natürlich immer noch ich, nur halt mit nem anderen namen und ein bisschen mehr brüsten. und auch wenn das teil meiner geschichte ist und überhaupt kein geheimnis (das internet vergisst ja sowieso nie...): please, handle with care. und sei es nicht aus verständnis, dann doch wenigstens aus respekt. ich muss diesen namen nicht mehr unbedingt hören und du musst dir diesen namen auch nicht merken. danke.
comedy
kabarett-casting
© videomaterial: alf-tv // © text&performance: momo samira schraner // mit dank an das schwagertheater und die oltner kabarett tage.
zines
männer //
nein zur bundes-
ratsideologie
du willst wissen, weshalb der bundesrat abgeschafft werden soll? oder hast fragen an max frisch? in diesem kleinen aber feinen assortiment an best offs ist für alle was dabei. ausser für ueli maurer.
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© bild&layout: zine&zweck verlag // ©text: momo samira schraner
spoken word
poetry slam
© videomaterial: https://www.klap-studio.ch/ // © text&performance: momo samira schraner // mit dank an https://spokenwordbiel.ch/ und https://slambern.ch/
theater
als die berge zu zittern begannen
mit mehr details unter:
https://kikuka.ch/event/Theater%20PurPur/8804
theater
cato der ältere über das greisenalter
mit mehr details unter:
https://davidbircher.ch/Cato
podcast
asking for a friend
ein podcast zusammen mit sissi reichenbrugger und in co-produktion mit dem radio stadtfilter, winterthur.
zum reinhören unter:
https://podcasters.spotify.com/pod/show/asking-for-a-friend7
theater
der pilzkurs
mit mehr details unter:
https://zhdk.medienarchiv.ch/sets/905db441-3d6c-40c8-95e2-2509262fa3bb?lang=en
hörspiel/podcast
das mit de zoe
aus verschiedenen perspektiven wird ein verbrechen rekonstruiert, das nur schwer zu fassen ist. dabei verschieben sich die grenzen zwischen wahrheit, lüge und projektion permanent.”
unter der regie von reto ott hatte ich die möglichkeit zoes mitschüler philip zu spielen.
zum nachhören unter:
https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/neue-hoerspiel-serie-das-mit-de-zoe
comic/wissenschaft (naja...)
weshalb die ba-thesis doof ist
die arbeit ist hier erhältlich
theater
vor dem sturm und nach william shakespeare
ich in der rolle von: ariel
unter der leitung von: david bircher, leonardo raab, hui jun wessley tan und kendra alder
performance
das grosse fest
für das projekt "das grosse fest" haben fünf schauspielstudent*innen den ort, an dem sie sich bilden und ausgebildet werden, untersucht. in selbstgeschriebenen texten fragen sie, wie man* dem eigenen einverstandensein mit den strukturen des glaubensuniversums schauspielschule widersprechen kann und immer noch nicht produktiver ist. auf der bühne erspielten sie sich gelegenheiten, die sie verpasst hatten und zeigten einander verschiedene neue spielformen des möglichen theaters. In den pausen wurde geraucht und gelästert. distanz wird zu jeder zeit gewahrt.”
aufgeführt an der zürcher hochschule der künste und am schauspielhaus zürich.
unter der leitung von: stephan stock, wanja van suntum
mit details unter:
https://www.schauspielhaus.ch/en/kalender/21029/open-haus-das-grosse-fest
videoperformance
TEOTWAKI
vom kollektiv HaLeoni mit Leonardo Raab, Melanie Durrer und Momo Schraner
mit mehr details unter:
https://www.zhdk.ch/meldung/zhdk-online-theaterproduktion-erhaelt-den-hauptpreis-am-fist-festival-4019
kolumne in sorock
sms mit sms
und mit allen weiteren archivierten ausgaben unter:
https://www.yumpu.com/user/sorock
spoken word
frühwerk
spoken word
solothurner kleinkunsttag
eine kurze content note:
ich reproduziere in meinen vorgetragenen texten rassistische und homofeindliche stereotype ohne diese einzuordnen. dafür möchte ich um verzeihung bitten. leider ist es mir - da ich für diese aufnahme die bildrechte abgegeben habe - nicht möglich, das video zu löschen, was ich sehr sinnvoll gefunden hätte. nicht weil ich damit etwas ungeschehen machen will, sondern weil der inhalt dann nicht weiterverbreitet werden könnte.
da das internet nun aber leider niemals vergisst, möchte ich hier lieber die chance nutzen, die aufnahme zu kommentieren, statt ihre existenz zu verschweigen.
hiermit also die empfehlung: kuckt euch das video (also meinen auftritt) nicht an. ich find ihn ziemlich schlecht. und es entspricht nicht dem, was ich heute unter gelungener und sensibler kleinkunst verstehe.
für alle die cringe mögen, bitteschön.